10x PT4115 SOT89-5 Step-Down Power-LED Treiber IC (30V 1.2A) von PowTech (A-Typ)

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Beschreibung

10x PT4115 SOT89-5 Step-Down Power-LED Treiber IC (30V 1.2A) von PowTech (A-Typ)

10x PT4115 SOT89-5 Step-Down Power-LED Treiber IC (max. 30V 1.2A) von PowTech

(10 Stück pro Kaufeinheit ; A-Typ => 95 bis 101mV)

Artikel-Nr: 41010

Artikelzustand: NEU - direkt aus der Rolle (gegurtet)

Gehäuseform: SOT89-5 (wie SOT89 mit zwei zusätzlichen Pins) [s. Foto]

Hersteller: PowTech

Herstellerbezeichnung: PT4115B89E (A-Typ => 95 bis 101mV - Datenblatt)

Betriebsspannung: 6V - 30V

Temperaturbereich: -40°C bis +85°C

Maximale LED-Stromstärke: 1.2A (die LED/LEDs kann/können selbstverständlich auch mit kleinerer Stromstärke betrieben werden - sie wird mit einem Widerstand festgelegt)

Art der Regelung: Step-Down-Wandler mit

Stromstärkestabilisierung (Konstantstrom)


(das komplette Datenblatt können wir Ihnen auf Wunsch per eMail zukommen lassen; passende, hochwertige Platinen bieten wir auch an - entweder über die Suchfunktion finden oder einfach hier nach unten scrollen und auf die Kauf-Querverweise auf der linken Seite klicken)


Ein IC, mit dem kann man Power-LED bis zu 1,2A mit wenigen Bauteilen (Spule, Schottky-Diode und Widerstand) betreiben und dimmen kann. Der Step-Down Wandler stabilisiert den Strom und nicht die Spannung, wodurch die lästigen Probleme mit dem Vorwiderstand, Temperaturstabilität, Netzteil etc. für eine oder mehrere Power-LEDs wegfallen. Der Step-Down Wandler minimiert außerdem enorm die Verlustleistung, die sonst bei linearer Betriebsart sehr hoch ausfallen kann. Je nach Arbeitspunktwahl kann man Wirkungsgrade von bis zu 97% erreichen. Die betriebenen Leuchtdioden können in Reihe oder - bei identischen Exemplaren und Parametern - parallel geschaltet werden. Auch eine Mischform (also in Reihe und parallel) ist möglich. Bis zu 30W LED-Leistung kann mit dem IC betrieben werden. Die Dimmfunktion kann am DIM-Pin mittels PWM (Pulsweitenmodulation) oder mit einer einfachen Spannung (0,5 bis 2,5V) aus einem Poti oder auch DA-Wandler realisiert werden. Die Dioden können auch ganz ausgeschaltet oder zu 100% eingeschaltet werden. Die Stromstärke, die durch die LEDs fließt, wird mit nur einem Widerstand festgelegt (Formel: 0,1V/Rs). Nähert man sich der Volllast, sollte eine kleine Kühlkupferfläche auf der Platine eingeplant werden (der mittlere Pin für Wärmekontakt ist GND, was die Sache aber relativ leicht macht). Die kritischen Leitungen sollten so kurz wie möglich gehalten werden, vor allem die zum Messwiderstand, da der Chip mit hoher Frequenz arbeitet, außerdem sollte man sich die Hinweise zum Stromfluss innerhalb der Schaltung und die Vorschläge zum PCB-Layout im Datenblatt genau durchlesen, um Anfängerfehler zu vermeiden. Die Schaltdiode, der 100µF-Kondensator, die Power-Spule und der Messwiderstand sollten so nah wie möglich an dem IC liegen, der Pluspol des Kondensators so nah wie möglich an der Kathode der Diode. Zu dem 100µF-Kondensator kann noch einen 100nF parallel dazunehmen. Wenn man einen Testaufbau auf einer Experimentierplatine mit langen Leitungen und Bahnen macht, kann ein 1µF-10µF Kondensator parallel zu den Leuchtdioden eine Verbesserung bringen. Verwenden Sie bitte keine Y5V-Kondensatoren für derartige Schaltungen, diese sind nicht temperaturstabil, sondern nur X7R, X5R oder noch bessere Typen; bei Elkos die Polung beachten. Für die Dimmfunktion kann man einen LM317L nehmen (die halten bis zu 40V Uin-Uout-Spannungsdifferenz aus), seine Ausgangsspannung mit Widerständen auf z.B. 3V einstellen und einen Poti zum Abgreifen der Spannung zwischen 0-3V für den DIM-Pin des PT4115 nehmen - funktioniert hervorragend. Die Regelung findet ungefähr zwischen 0,3V-0,6V* (0% Helligkeit/Aus) und 2,5V-3,1V* (100% Helligkeit) statt. Produktionsbedingte Toleranzen möglich.Wichtiger Hinweis zum Messwiderstand Rs: Drahtwiderstände sind hier wegen ihrer Induktivität absolut nicht geeignet (es kann sogar zur Zerstörung des Chips oder der LEDs führen, da durch die hohe Frequenz und Induktivität dieser Widerstände die Stromstärke falsch gemessen wird); => am besten gleich SMD-Widerstände nehmen, die kann man natürlich auch in Reihe oder parallel schalten, 1 Ohm entspricht ca. 100mA* LED-Strom, jeder weitere parallel geschaltete 1 Ohm Widerstand bringt weitere 100mA* usw. (auf die maximal zulässige Leistung der Widerstände achten P=U*I [U=0,1V] [I=Stromstärke, die durch die LEDs fließt])
(* je nach Hersteller kann die/der Referenzspannung/-strom oder die Steuerspannung etwas variieren, 95-105mV als Referenzspannung sind bis jetzt vorgekommen, die ICs innerhalb einer Charge verhalten sich aber fast identisch)