8x Platine für STM32G431/441 im LQFP32-Gehäuse (ohne Bauteile) FR4

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Beschreibung

8x Platine für STM32G431/441 im LQFP32-Gehäuse (ohne Bauteile) FR4

(8 Stück) [unbestückt und ohne Bauteile]

(wie gewohnt - FR4-Industriequalität)

(der Schaltplan ist auch oben unter Produktdatenblatt verfügbar)

(weitere Bilder werden noch folgen)

Artikel-Nr: 22020-...

Modellnummer: STM32G441-LQFP32-...

Artikelzustand: NEU (geliefert - je nach Verfügbarkeit und Menge - als einzelne Platinen, größere zum Brechen angeritzte Blöcke oder auch kombiniert)

Design: Jasinski

Designversion: V1

IC-Pinraster auf der Vorderseite: für STM32G431/441 im LQFP Gehäuse mit 0.8mm Raster

Größe der SMD-Komponenten: entworfen für 0805 (2.0x1.25mm); kleinere Teile kann man auch verwenden (im Bestückungsbeispiel wurde der 10nF-Kondensator in der Größe 0603 genommen)

Pinraster der Lötanschlüsse: Abstand zum banachbarten Pin beträgt 2,54mm, um Stift- bzw. Buchsenleisten einlöten zu können

Durchmesser der Bohrungen:

  • 0,7mm für Quarz mit 0,5mm dicken Anschlüssen (HC49 - RM=4,88mm)
  • 0,9mm für Anschlüsse
  • 1,1mm für den Resettaster

(alle Bohrungen haben Fertigungstoleranzen - es ist also manchmal etwas enger, hineinstecken kann man die Teile in Standardgröße aber immer)

Platinenabmessungen (Länge x Breite x Höhe): ca. 43mm x 25mm (±1mm) x 1,6mm (die Kantenlängen und -positionen variieren ein wenig je nach Schnitt)

Platinenform: rechteckig

Platinenmaterial: Epoxyd FR4-Industriequalität - 1,6mm Dicke - durchkontaktiert

Kupferdicke: 35µm (Standard)

Oberflächenbehandlung (wahlweise, sofern verfügbar):

  • HAL bleifrei (RoHS-konform, gute Lagerfähigkeit)
  • ENIG - chemisch Gold (sehr plane Pads, gute Lagerfähigkeit, RoHS-konform)

Farbe der Lötstoppmaske: momentan verfügbare Farben werden angezeigt und können gewählt werden

Positionsdruck: weiß - beidseitig


Diese Platine ist für STM32G431/441-Mikrocontroller in der LQFP32-Ausführung (0.8mm) gedacht - alle anderen Typen, die die abgebildete LQFP32-Pinbelegung aus dem Datenblatt aufweisen, kann man in der Regel auch verwenden. In dem Entwurf ist ein STM32G441KBT6 verbaut, da ich normalerweise mindestens einen M4-Kern für meine Projekte benötige.

VDDA ist fest mit VDD verbunden, für den BOOT0-Anschluss ist der Jumper JB zuständig - hier kann man auch einen Widerstand benutzen, um optional BOOT0 auf H zu ziehen oder ziehen zu lassen (der Pin ist auch auf der Stiftleiste als B0 neben VDD (+) verfügbar; hier könnte man auch eine 2er Stiftleise von oben für einen Jumper einlöten, falls man es braucht). Wenn man JB zur Masse gebrückt hat, weil im eigenen Design nichts anderes vorgesehen wurde, sollte man es dann dabei belassen und den Pin natürlich nicht mehr mit + brücken oder sonst irgendwie mit einem anderen Ausgang ansteuern, da man sonst einen Kurzschluss verursachen würde. Den BOOT0-Pin kann man natürlich auch als PB8 nutzen, seine Funktion als BOOT-Pin auch komplett abschalten.
Die Programmieranschlüsse sind an den Nucleo-Board-Anschluss angelehnt. Wenn man weiß, wie es geht, kann man sogar die Versorgungsspannung über die 4 Anschlüsse schicken. Für SWCLK und SWDIO empfehle ich jedem Schutzwiderstände (z.B. 220R) zu verwenden - die kann man irgendwo in dem Verbindungskabel integrieren, um sie nicht bei jedem neuen Projekt wieder einlöten zu müssen. Ein Nucleo-Board hat Jumper für diesen Modus und da kann man diese schnell eben mal vergessen - mit den Schutzwiderständen passiert dann nichts.

Reset ist explizit neben GND herausgefüht, um z.B. an der Leiste einen Extra-Jumper für Reset anzulöten. Den Taster bräuchte man dann nicht unbedingt, den µController könnte man bei Bedarf mit einer Pinzette oder einem Schraubendreher resetten.

Die Leuchtdioden und deren Widerstände sind entsprechend gekennzeichnet (~ für Betriebsspannung und * für User); die Richtung der Dioden ist auf der Platine abgebildet.

Die Spannungsversorgung (GND+VCC) sollte man an den dafür vorgesehenen Pins (rechts, gezackter Positionsdruck) bewerkstelligen und NICHT oben-links und unten bei VDDA! Die Lötaugen für den Quarz (HC49) sind oben so klein dimensioniert, dass man eigentlich keine Isolierhülse bräuchte, ich persönlich verwende aber immer eine; im Falle eines Falles ist es dann eine Fehlerquelle weniger. Die Anschlussleisten der Platine sind - so weit es möglich war - mit der STM32-LQFP32-Platine pinkompatibel gestaltet, um sie z.B. bei Bedarf gegeneinander austauschen zu können.

Der komplette Schaltplan und ein Bestückunsbeispiel sind auf den Fotos zu sehen - einige Teile sind optional.